PRP- Dracula Therapie

PRP (Dracula Therapie)

PRP (Eingenbluttherapie) auch Dracula- oder Vampir-Therapie genannt

Die Eigenbluttherapie, auch als Dracula- oder Vampir-Therapie bekannt, ist eine Behandlung mit PRP (in Englisch: „Platelet Rich Plasma“, d.h. mit Thrombozyten Konzentrat angereichertes Blut). Diese Therapie stellt eine innovative Möglichkeit dar, die Hautqualität langfristig und dauerhaft zu verbessern, ihre Probleme zu beseitigen, und sie nach und nach deutlich frischer, junger, straffer, und gesunder werden lassen.

Diese Therapie macht sich die natürlich im eigenen Blut vorkommenden Thrombozyten und Wachstumsfaktoren zunutze. Diese Methode wird erfolgreich seit über 10 Jahren durchgeführt und ist mittlerweile ein ausgereiftes Standardverfahren in ästhetischer Medizin.

In dieser Behandlung wird zunächst eine geringe Menge Blut aus den Venen entnommen. In den zweiten Schritt, wird dieses Blut zentrifugiert. Dadurch trennt sich das mit Thrombozyten und Wachstumsfaktoren angereicherte Plasma von sich in unterer Hälfte des Blutröhrchens gesammelten weißen und roten Blutkörperchen. Diese Plasma, also PRP, wird in einer Spritze abgesaugt und an der zu behandelnden Stellen direkt unter die Hautoberfläche injiziert. Dadurch beginnt die Regenerationsprozess der Haut ganz von alleine.

Die Wachstumsfaktoren stimulieren die natürlichen Stammzellen die in der Haut vorkommen und normalerweise inaktiv sind. Dadurch werden diese Zellen aktiviert und lösen ein Regenerationsprozess aus, die zur Revitalisierung, Erneuerung und Verjüngung der Haut, Glättung von Falten und Fältchen, und Produktion neuer Kollagen- und Elastin-Fasern sowie der Groß Molekülen im Bindegewebe der Haut führen.

Diese Therapie wird ausschließlich mit patienteneigenem Blut durchgeführt. Deswegen besteht keinerlei Gefahr einer allergischen Reaktion, Abwehrreaktionen, Unverträglichkeiten, Abstoßungsreaktionen oder Krankheitsübertragungen. Außerdem wird in dieser Methode keine Gifte, Medikamente oder Chemikalien benutzt.

Unter die Indikationen dieser Methode kann man die Behandlung von Falten und Fältchen, Narbenbehandlung, Provokation des Haarwachstums bei Haarausfall, Behandlung der Hautstrukturschäden und Pigmentstörungen, Hautverjüngung und Volumenauffüllung z.B. an den Wangen und Behandlung der Dehnungsstreifen (Striae), Sowie zur Schmerzreduzierung z.B. an den Gelenken und an der Wirbelsäule zählen.

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